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Unsere Lieder
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Im Laufe der Jahre konnten wir mit den gesammelten Spenden 37 Projekte unterstützen. Entscheidend für die Auswahl war und ist immer, dass möglichst 100% Ihrer Spenden auch vor Ort ankommen. Dabei spielen persönliche Kontakte unserer Könige zu den Helfern vor Ort eine maßgebliche Rolle.

Aktuelle Katastrophen sind natürlich auch ein Thema für uns in der Auswahl der unterstützten Projekte. Wir dürfen aber niemals vergessen, dass die momentanen "Medienreisser" Spendengelder von denjenigen abziehen, die ebenso bedürftig sind und deswegen nicht alleine gelassen werden dürfen. Eine gute Mischung aus aktuellen Themen und 'leisen' Projekten ist uns ein großes Anliegen. Deswegen unterstützen wir in der Regel jedes Jahr mehrere Hilfsaktionen. Die gesammelten Spenden werden dann von uns möglichst gerecht verteilt.

Spendensumme seit 1976:

€ 241109,05

In den vergangenen Jahren unterstützte Projekte:

Regenbogen Ecuador e.V. (1998-2009)

€ 44857,71

Seit 1998 verstärken einige Mitglieder von "Regenbogen Ecuador e.V." aus Obertaufkirchen uns Dorfner Dreikönigssänger. Wir fördern Ihre Arbeit in Ecuador, insbesondere den Aufbau der Krankenstation in Juan Benigno Vela (Nähere Informationen als PDF-Dokument).

http://www.regenbogen-ecuador.de

AIDS-Waisen in Zimbabwe (Schwester Ferrera Weinzierl) (2006-2009)

€ 9500,00

Das AIDS-Virus grassiert in Zimbabwe. Jeder fünfte Erwachsene ist zur Zeit HIV-infiziert, die Eltern zehntausender Kinder sterben jährlich an der Krankheit.
Die Missionsdominikanerinnen aus Strahlfeld betreuen in Zimbabwe mehr als 5000 Kinder. Die Kinder erhalten Kleidung, Schuhe, Essen und Schulgeld. Sie wohnen meist in Kinderfamilien zusammen, d.h. die Geschwister bleiben zusammen und sorgen nach dem Tod ihrer Eltern füreinander.
Unsere Kontaktperson ist die vor Ort tätige Regionaloberin Sr. Ferrera Weinzierl, die Schwiegertante einer unserer Könige.
(Nähere Informationen als PDF-Dokument)

http://www.kloster-strahlfeld.de

Neue Lebensperspektiven für sexuell missbrauchte Mädchen und junge Frauen auf der Insel Cebu/Philippinen (über Missio) (2009)

€ 5000,00

Philippinen

http://www.missio-muc.de

Frauen helfen Frauen beim Kampf gegen AIDS in Hoima/Uganda (über Missio) (2009)

€ 2827,91

Uganda

http://www.missio-muc.de

Zentrum für Straßenmädchen in Nairobi/Kenia (1991,2005-2008)

€ 25056,46

Im Cardinal Maurice Otunga Girls Empowerment Centre betreuen 13 Mitarbeiter 78 dort wohnende Mädchen.
Diese Mädchen aus den Slums von Nairobi wurden entweder aus wirtschaftlichen Gründen von ihren Familen verstoßen oder zur Prostitution gezwungen, der sie durch Flucht entkamen.
Im CMO-Zentrum werden die Mädchen rehabilitiert, es wird versucht die Traumatisierung der Mädchen zu therapieren.
Die Mädchen werden in den Fächern Schneiderei/Näherei, Stricken/Weben, Essen und Trinken, Gemüsegärtnerei sowie Büroarbeit/Schreibmaschine unterrichtet. Neben Unterkunft und Bildung wird den Mädchen Gesundheitsfürsorge geboten.

http://www.missio-muc.de

Anti-Prostitutionsprogramm (2008)

€ 3845,94

Es gibt viele allein erziehende Frauen in der Diözese Thiès, die sehen müssen, wie sie sich, ihre Kinder und manchmal noch ihre alten Eltern ernähren. Die meisten Frauen haben keinen Beruf erlernt. Es bleibt nichts anderes übrig, als sich heimlich zu prostituieren, um überleben zu können. Es bleibt die Angst, dass die Kinder, das nähere Umfeld könnten das Tun dieser Frauen entdecken und die ständige Gefahr, sich mit einer Geschlechtskrankheit oder Aids anzustecken.
Die Schwestern vom Guten Hirten kümmern sich speziell und Frauen und Mädchen, die in Schwierigkeiten sind. Schwester Yvonne Bambara ist eine davon. 40 Frauen wandten sich in ihrer Not an sie, damit sie ihnen neue und andere Wege aufzeigt, wie sie Geld verdienen können ohne sich nachts aus dem Haus schleichen zu müssen.
"Mikro-Projekte" sind die Lösung für diese Frauen: Sie lernen bei den Schwestern:

  • Obst- und Gemüseanbau für den Eigenbedarf und Verkauf
  • das Färben von Stoffen, ebenfalls zum Verkauf
  • Verwaltung des Familieneinkommens
  • Wie führe ich gewinnbringend ein Geschäft?

Diese Maßnahmen sind für zwei Jahre geplant. Danach, so meint Schwester Yvonne, müssten die Frauen in der Lage sein, für sich selbst und ihre Familien zu sorgen. 22.000,- Euro sind das Budget, das für diese zwei Jahre veranschlagt wird; nachstehend einige Beispiele:
  • 18,- Euro für eine Wandtafel
  • 152,- Euro für einen viertägigen Kurs zum Thema: Verwaltung des Familieneinkommens
  • 214,- Euro für 7 Tage Kurs in Obst- und Gemüseanbau inkl. dem dazugehörigen Saatgut
  • 275,- Euro für einen 12-tägigen Stoff-Färbekurs
  • 4500,- Euro als Starthilfe- resp. Nothilfefonds für mangelernährte Kinder, für Schulgeld und medizinische Versorgung
  • 6000,- Euro als Startkapital für einen revolvierenden Kreditfonds für einkommensschaffende Maßnahmen

http://www.missio-muc.de

Kette der Liebe für die Kinder Südafrikas (2007)

€ 4441,06

In einem Aidspastoralprogramm in der Erzdiözese Kapstadt stellen sich kirchliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dem Kampf gegen HIV/AIDS. Schwerpunkte des Programms sind neben der pastoralen Begleitung die Betreuung der Aidskranken und -waisen sowie die psychologische Beratung von Vergewaltigungsopfern.
Die durchschnittliche Lebenserwartung im südlichen Afrika liegt aufgrund der Pandemie bei nur 47 Jahren. Immer stärker haben Heranwachsende unter den Folgen der Krankheit zu leiden. Fast ein Drittel der Infizierten ist zwischen 15 und 24 Jahren alt. Jede Minute stecken sich sechs Heranwachsende mit dem Virus an. Gleichzeitig zeigen Untersuchungen, daß das Wissen dieser Altersgruppe über Ansteckungswege äußerst gering ist.
Darum gehört zum Programm auch die Aufklärungsarbeit. So werden Schriften und Poster in der Diözese verteilt und Kurse für Kinder und Jugendliche abgehalten. In der Mehrheit sind es Frauen, die sich ehrenamtlich in diesem Projekt engagieren.
Für ihre Arbeit benötigen die Frauen und Männer eine gründliche Ausbildung, damit sie mit den Sorgen und Nöten der Menschen umgehen und ihnen neue Hoffnung geben können. Neben christlichen Werten werden ihnen die Grundlagen der Sexualerziehung und Gesundheitsvorsorge näher gebracht.
Jeder Beitrag zur Eindämmung der Pandemie ist Hoffnung für eine ganze Generation von jungen Menschen. Dieses Programm in Südafrika zeigt, daß man mit Initiative und Entschlossenheit gegen Aids ankämpfen kann.

http://www.missio-muc.de

Straßenkinder von Marang'a (über Missio) (2006)

€ 4500,00

Im Haus St. Michael in Samar Estate 70 km nördlich von Kenias Hauptstadt Nairobi werden 20 Plätze zur Betreuung von Straßenkindern angeboten.
Diese Kinder wurden von ihren Familien verstoßen, da die wirtschaftliche Situation eine Ernährung der gesamten Familie nicht zuläßt.
Die Kinder werden in St. Michael betreut, sie erhalten Pflege, Fürsorge und Ansprechpartner. Sie werden in den Schulbetrieb an einer kenianischen Schule eingegliedert. So erhalten sie die Möglichkeit, dem Teufelskreis von Kriminalität, Drogenhandel und Prostitution zu entkommen und haben Aussicht, die Schule abzuschließen und einen Beruf zu erlernen.

http://www.missio-muc.de

Fluthilfe Erzdiözese Colombo (2005)

€ 4928,58

Sri Lanka

Hilfe für den Sudan (1990-2004)

€ 46390,05

El Obeid und Kharthoum

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Straßenkinder Ulaanbataar (über Missio) (2003-2004)

€ 5876,67

Mongolei

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Straßenkinder Kinshasa (über Missio) (2003-2004)

€ 5876,67

Kongo

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Schule für Unberührbare (über Missio) (2004)

€ 1500,00

Bihar/Indien

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Casa Taiguara (2000-2003)

€ 5590,35

Sao Paulo/Brasilien

Rehabilitation von Kindersoldaten (über Missio) (2002)

€ 1979,55

Nairobi/Kenia

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Waisenhäuser von Pater Luca Milesi (über Missio) (1997, 2000-2002)

€ 8797,96

Eritrea

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Montero (1996-1997, 1999-2001)

€ 8121,17

Bethanie: Ein Heim für junge Mütter (über Missio) (1998)

€ 3011,83

Brazzaville/Kongo

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Pater Paul (1996-1997)

€ 3067,75

Kerala

Padre Arnildo: Kinderhilfe, über Peter Hinterberger (1997)

€ 1533,88

Brasilien

Missionswerk Schweiklberg (1989, 1992, 1995-1996)

€ 5982,12

Uganda und Korea

Mädchenschule Huai Sai (über Missio) (1996)

€ 511,29

Thailand

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Missio (1995)

€ 2941,68

Straßenkinder Cochabamba

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Kroatienhilfe Grüntegernbach (1994)

€ 1665,79

Dorfener Rumänienhilfe (1992-1993)

€ 5112,92

Missio (1991)

€ 471,46

Lepradorf Matigara

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Missio (1987, 1991)

€ 4286,56

Shanti Nir

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Leprahilfe der Maristen-Schulbrüder (über Missio) (1989)

€ 2556,46

Südkorea

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Gisagara (über Missio) (1988-1989)

€ 7762,21

Ruanda

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Kolumbienhilfe (über Georg Bauer) (1978, 1983-1984)

€ 2124,93

El Rosal/Kolumbien

Missionsstation Wanga (1983)

€ 391,04

Zaire

Katappana Indikki (1982)

€ 1173,03

Kerala/Indien

Missionar Strauß (1982)

€ 293,24

Jalibu/Neuguinea

Bischof Moors (über Missio) (1980)

€ 1208,26

Indonesien

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Mission der evangelischen Kirchengemeinde (1981, 1985, 1989)

€ 3807,60

Äthiopien

Padre Rolf Schmid (1979)

€ 966,85

Ecuador

Mission (über das Pfarrat Dorfen) (1976-1977)

€ 3150,07

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